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<pre>Da es jedoch überhaupt erst eben jenem Walpurgis gelungen war, die Lebensgeister des FC Ingolstadt aufzuwecken, dürfte dessen mangelnde Routine allenfalls das Fass zum Überlaufen bringen — auch im Falle der Oberbayern hat wohl bereits der im letzten Sommer zu beklagende Abgang des Aufstiegstrainers den folgenden Niedergang besiegelt.  <p> Davon zeugt unter anderem jene Tatsache, dass die vier bis dato kassierten Saisonniederlagen allesamt von Duellen mit der vermeintlichen Konkurrenz aus Dortmund (1:3), Wolfsburg (0:2), Mönchengladbach (1:4) und Schalke (1:2) herrühren.  <p>  Dabei helfen sollen altbewährte „Darmstädter Tugenden“ wie Kampfgeist und defensive Stabilität, die es nun wieder sichtbar zu machen gelte. <p> Und so beginnt in Stuttgart wieder das Zittern, da der Abstieg in die Bundesliga sieben Spiele vor Saisonende noch immer möglich ist. <p>  Brach die Gegenwehr des Effzeh bereits im Derby gegen die überlegenen Fohlen in der Schlussphase zusammen, mussten darüber hinaus sowohl in Hamburg als auch jüngst gegen Hoffenheim sogar erst in der Nachspielzeit entscheidende Einschläge hingenommen werden.  </pre>


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<pre>In Anbetracht der unerfreulichen Vermengung der Heim- und Abschlussschwäche ist es jedoch nur umso erstaunlicher, welch soliden Punktestand die einstige Fahrstuhlmannschaft derzeit vermeldet: Auf die aktuell eroberten 19 Zähler hatte es der FC im Vorjahr erst zum Ende der Hinrunde gebracht.  <p> Andererseits ist der etwas ziellosere Auftritt vielleicht aber doch nur der von vielen erhoffte Beweis, dass sogar die Mannschaft von Pep Guardiola nicht immer gewinnen kann — und sich zumindest in ganz seltenen Fällen lediglich mit der fruchtlosen Spielkontrolle begnügen muss.  <p>  Während die Truppe von Roger Schmidt lediglich beim wichtigen 3:0 gegen Lazio Rom in den Play-offs zur Champions League die benötigte Zielstrebigkeit zeigte, blieben schon die anfänglichen knappen Liga-Siege gegen Hoffenheim und Hannover aufgrund des weitgehenden Mangels an Kreativität etwas hinter den Erwartungen zurück – und bei den jüngsten Niederlagen gegen den FC Bayern und Darmstadt schlug die Harmlosigkeit dann erstmals auch auf die Ergebnisse durch. <p> Zumindest das spektakuläre Hinspiel lässt aber darauf hoffen, dass am Samstag wieder einmal etwas mehr Alarm in der gegnerischen Box zu konstatieren ist; das im Dezember aus der HDI-Arena mitgebrachte 4:4 bekam eine der spektakulärsten Partien der fast beendeten Saison zu sehen. <p>  Mit dem Schwung der letzten Wochen sollen nun gegen Nürnberg und auch danach gegen Stuttgart sowie Augsburg möglichst viele weitere Zähler gesammelt werden.  </pre> 


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<pre> Auch gegen den nun anreisenden Gast aus dem Kraichgau blicken die Augsburger auf eine Serie von drei Heimsiegen zurück; lediglich beim allerersten Vergleich im Herbst 2011 setzten die 1899er ihre eigenen Ansprüche mit einem 2:0-Triumph erfolgreich durch.  <p> „Wir müssen uns auf einigen Positionen Gedanken machen. Wir werden nicht mit diesem Kader in die neue Saison gehen“, hatte Wolfsburg-Manager Klaus Allofs bereits nach der Bremen-Pleite verkündet.  <p>  für Tippexperte Alexander hat die Borussia bislang den besseren Eindruck hinterlassen. Auch weil der direkte Vergleich aus den letzten Partien für die Gäste spricht, entscheidet er sich für den Bochum Gladbach Tipp „Doppelte Chance X2 & Gladbach trifft“. NEObet Sportwetten wirft für diese Kombi eine Quote von 1,62 auf den Markt. <p>  Auch ohne prophetische Fähigkeiten lässt sich jedoch prognostizieren, dass sich ein solches Debakel sobald nicht wiederholen dürfte — zumal der VfL Wolfsburg in dieser Saison bisher nicht den Eindruck machte, erneut in die Rolle des ersten Bayern-Jägers schlüpfen zu können. <p>  Stattdessen betonte er, dass die Partie das x-te Spiel binnen weniger Tage gewesen sei. Überdies habe seine Mannschaft trotz zahlreicher Nickligkeiten des FCI stets versucht, den Siegtreffer zu erzielen.  </pre>


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<pre> für unseren Fachmann Christoph deutet sich da durchaus ein kleines Spektakel an. Er nämlich entscheidet sich dafür, hier einerseits auf die Doppelte Chance 1X zu setzen und zudem auf mindestens drei Tore zu spekulieren. Auch unser Fußball-Fachmann hat seinen Tipp im Übrigen bei Winamax platziert!  <p> Die TSG kommt mit der Empfehlung eines knappen 1:0-Auftakterfolges gegen Werder Bremen in die BayArena — und dabei zeigte sich, dass mit den Kraichgauern wohl auch in dieser Saison zu rechnen sein wird.   <p> „Wir haben in der Bundesliga trotzdem nur sieben Punkte, das ist immer noch zu wenig. Wir dürfen jetzt also nicht in zu große Euphorie verfallen, sondern müssen sehr realistisch mit der Situation umgehen.“ <p>  Andererseits ist die Saison längst in einem Stadium angekommen, in der selbst in der Allianz Arena nicht mehr nur von bloßen Bonuspunkten die Rede ist. Namentlich im Tabellenkeller werden mit einer Begrenzung des Schadens nun einmal keine eindrucksvollen Ausrufezeichen gesetzt.  <p> Auch unmittelbar vor der Schlappe im Kraichgau hatte der FCA wiederholt den Nachweis seiner Stärke erbracht; neben zwei ordentlichen Vorstellungen gegen den FC Liverpool, wurde gegen Hannover (1:0) und Gladbach (2:2) auch in der Liga rangeklotzt.  </pre>


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<pre> In der Startelf für das Hannover-Spiel dagegen schon. Schließlich muss Aggressiv-Leader Granit Xhaka nach seinem Platzverweis gegen die Schanzer (Gelb-Rot nach wiederholtem Foulspiel) auf der Tribüne Platz nehmen.  <p> Im Mittelpunkt steht dabei naturgemäß die Titelfrage. Erst recht, weil sich der Herbstmeister aus München im Kampf um die Schale erstmals seit 2012 wieder mit einem ernstzunehmenden Konkurrenten herumschlagen muss.  <p>  Dortmund will den ersten Sieg 2018! Der BVB steht am 20. Spieltag der Bundesliga unter Zugzwang. Nachdem es in der Rückrunde zwei Mal nicht für einen Sieg gereicht hat, muss am Samstag (15:30 Uhr) gegen den SC Freiburg ein Dreier her, will der BVB nicht weiter ins Hintertreffen geraten. <p>  Im Falle einer Niederlage wäre hingegen Feuer am Dach, denn dann hätten die Dortmunder bereits mehr als doppelt so viele Zähler auf dem Konto wie die Schmidt-Truppe. Angesichts der hohen Ansprüche in Leverkusen ist das nach fünf Spieltagen Erreichte deutlich zu wenig.  <p> Was besser werden muss: Siege statt Unentschieden. In 10 der 17 Hinrunden-Partien spielten die Wolfsburger remis. Da es auch vier Niederlagen gab, konnte der VfL lediglich drei Siege feiern. Der letzte — den gab es Anfang Dezember — war ein 3:0 zu Hause gegen Gladbach.  </pre>


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